AGB folgen in Kürze


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Allgemeine Reisebedingungen und Formblatt zur EU-Pauschalreiserichtlinie - gültig ab 01.07.2018
AGB und Formblatt zur EU-Pauschalreiserichtlinie
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AGB UND FORMBLATT ZUR EU-PAUSCHALREISERICHTLINIE
Allgemeine Reisebedingungen und Formblatt zur EU Pauschalreiserichtlinie -

gültig ab 01.07.2018
Hier finden Sie unsere
AGB und das Formblatt zum Download.
ALLGEMEINE REISEBEDINGUNGEN
1 Abschluss des Reisevertrages
(a) Mit Ihrer Reiseanmeldung bieten Sie vegane-reisen.com, Jonas
Depiereux, den Abschluss eines Reisevertrages an. Die Anmeldung
kann mündlich, schriftlich, per Telefon, per Telefax oder E-Mail, bei
uns direkt vorgenommen werden. Bei elektronischen Anmeldungen
bestätigen wir den Eingang unverzüglich auf elektronischem Weg.
Der Reisevertrag kommt mit unserer Annahme Ihrer Anmeldung
zustande und wird Ihnen mit der Reisebestätigung als Bestätigung
des Vertrages auf einem dauerhaften Datenträger ausgehändigt
(z. B. per E-Mail, Papierform: nur nach Art. 250 § 6 Abs. 1 S. 2
EGBGB). Enthält die Reisebestätigung Abweichungen von der
Anmeldung, so liegt ein neues Angebot unter Wahrung der
vorvertraglichen Informationspflichten vor und Sie sind berechtigt,
innerhalb von 10 Tagen das neue Angebot von vegane-reisen.com
durch ausdrückliche oder schlüssige Erklärung (z. B. Leistung der
Anzahlung) anzunehmen. Der Reisevertrag kommt sodann mit dem
Inhalt des neuen Angebots zustande und Sie erhalten entsprechend
Satz 4 dieser Ziffer die Reisebestätigung.
(b) Der Kunde hat für die in der Anmeldung mit aufgeführten
Teilnehmer wie für seine eigenen Vertragsverpflichtungen
einzustehen, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und
gesonderte Erklärung übernommen hat.
2 Zahlungsbedingungen
Nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheines, der
der Reisebestätigung beiliegt, ist eine Anzahlung in Höhe von 20 %
des Reisepreises fällig und zu zahlen. Der restliche Reisepreis ist
21 Tage vor Reiseantritt fällig und zu leisten, wenn feststeht, dass
die Reise durchgeführt wird, und insbesondere nicht mehr nach
Ziffer 6 (a) abgesagt werden kann. Die Kosten einer
Reiseversicherung sind unabhängig davon mit der Anzahlung fällig.

3 Leistungen
Umfang und Art der vertraglich vereinbarten Leistungen ergeben
sich aus der Leistungsbeschreibung vegane-reisen.com zu der
betreffenden Reise und sämtlichen darin enthaltenen Hinweisen
und Erläuterungen in Verbindung mit der individuellen
Reisebestätigung.
4 Preis- und Vertragsänderungen nach Vertragsschluss, erhebliche
Vertragsänderungen
Der Reisepreis wird in den genannten Fällen in dem Umfang
geändert, wie sich die Erhöhung der in a) bis c) genannten
Faktoren pro Person auf den Reisepreis auswirkt. Sollte dies der
Fall sein, wird den Kunden umgehend auf einem dauerhaften
Datenträger (z. B. per E-Mail) klar und verständlich über die
Preiserhöhung und deren Gründe unterrichten und hierbei die
Berechnung der Preiserhöhung mitteilen. Eine Preiserhöhung ist
nur wirksam, wenn sie den hier genannten Anforderungen
entspricht und die Unterrichtung des Kunden nicht später als 20
Tage vor Reisebeginn erfolgt. Eine Preiserhöhung, die ab dem 20.
Tage vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt wird, ist
unwirksam. Auf die Verpflichtung von vegane-reisen.com zur
Preissenkung nach 4 (b) wird ausdrücklich hingewiesen.
(b) Da 4 (a) die Möglichkeit einer Erhöhung des Reisepreises
vorsieht, kann der Kunde eine Senkung des Reisepreises
verlangen, wenn und soweit sich die in 4 (a) unter a) bis c)
genannten Preise, Abgaben oder Wechselkurse nach
Vertragsschluss und vor Reisebeginn geändert haben und dies zu
niedrigeren Kosten für vegane-reisen.com führt. Hat der Kunde
mehr als den hiernach geschuldeten Betrag gezahlt, ist der
Mehrbetrag von vegane-reisen zu erstatten. Vegane-reisen darf von
dem zu erstattenden Mehrbetrag die ihr tatsächlich entstandenen
Verwaltungsausgaben abziehen und hat dem Kunden auf dessen
Verlangen nachzuweisen, in welcher Höhe Verwaltungsausgaben
entstanden sind.
(c) Vegane-reisen behält sich vor, nach Vertragsschluss andere
Vertragsbedingungen als den Reisepreis einseitig zu ändern, wenn
die Änderungen unerheblich sind, den Gesamtzuschnitt der
gebuchten Reise nicht beeinträchtigen und nicht wider Treu und
Glauben herbeigeführt werden (z. B. Routenänderungen).

Vegane-reisen hat den Kunden hierüber auf einem dauerhaften

Datenträger (z. B. per E-Mail, SMS) klar, verständlich und in

hervorgehobener Weise über die Änderung zu unterrichten.

Die Änderung ist nur wirksam, wenn sie diesen Anforderungen

entspricht und vor Reisebeginn erklärt wird.
(d) Erhebliche Vertragsänderungen: Übersteigt die in 4 (a)
vorbehaltene Preiserhöhung 8 % des Reisepreises, kann

Vegane-reisen sie nicht einseitig vornehmen. Vegane-reisen kann indes
dem Kunden eine entsprechende Preiserhöhung anbieten und
verlangen, dass er innerhalb einer von vegane-reisen bestimmten
Frist, die angemessen sein muss, (1) das Angebot zur
Preiserhöhung annimmt oder (2) seinen Rücktritt vom Vertrag
erklärt. Das Angebot zu einer Preiserhöhung kann nicht später als
20 Tage vor Reisebeginn unterbreitet werden. Kann Vegane-reisen
die Reise aus einem nach Vertragsschluss eingetretenen Umstand
nur unter erheblicher Änderung einer der wesentlichen
Eigenschaften der Reiseleistungen (Art. 250 § 3 Nr. 1 EGBGB) oder
nur unter Abweichung von besonderen Vorgaben des Kunden, die
Inhalt des Vertrages geworden sind, verschaffen, so gilt Satz 2
dieser Ziffer 4 (d) entsprechend, d. H vegane-reisen kann dem
Kunden die entsprechende andere Vertragsänderung anbieten und
verlangen, dass der Kunde innerhalb einer von vegane-reisen
bestimmten Frist, die angemessen sein muss, (1) das Angebot zur
Vertragsänderung annimmt oder (2) seinen Rücktritt vom Vertrag
erklärt. Das Angebot zu einer solchen sonstigen Vertragsänderung
kann nicht nach Reisebeginn unterbreitet werden.
(e) Vegane-reisen kann dem Kunden in seinem Angebot zu einer
Preiserhöhung oder sonstigen Vertragsänderung nach 4 (d)
wahlweise auch die Teilnahme an einer anderen Pauschalreise
(Ersatzreise) anbieten, über die vegane-reisen den Kunden nach
Art. 250 § 10 EGBGB zu informieren hat.
(f) Nach dem Ablauf einer von vegane-reisen nach 4 (d) bestimmten
Frist gilt das Angebot zur Preiserhöhung oder sonstigen
Vertragsänderung als angenommen.
(g) Tritt der Kunde nach 4 (d) vom Vertrag zurück, findet § 651h
Abs. 1 S. 2 und Abs. 5 BGB entsprechend Anwendung. Soweit
vegane-reisen infolge des Rücktritts des Kunden zur
Rückerstattung des Reisepreises verpflichtet ist, hat vegane-reisen
unverzüglich, auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach dem
Rücktritt, Zahlung zu leisten. Ansprüche des Kunden nach § 651i

Abs. 3 Nr. 7 BGB bleiben unberührt.
5 Rücktritt durch den Reisenden, Umbuchungen, Ersatzpersonen
(a) Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag
zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei
vegane-reisen. Es wird empfohlen, aus Beweisgründen den
Rücktritt schriftlich zu erklären.
(b) Tritt der Kunde zurück, so verliert vegane-reisen den Anspruch
auf den vereinbarten Reisepreis, kann aber eine angemessene
Entschädigung verlangen. Hierzu hat vegane-reisen folgende
Entschädigungspauschalen bestimmt, die sich nach dem Zeitraum
zwischen der Rücktrittserklärung und dem Reisebeginn, der zu
erwartenden Ersparnis von Aufwendungen von vegane-reisen und
dem zu erwartenden Erwerb durch anderweitige Verwendung der
Reiseleistungen richten und in Prozent des Reisepreises, orientiert
am Zeitpunkt des Kunden, wie folgt lauten:
bis 30. Tag vor Reiseantritt: 20 % des Reisepreises
ab 29. Tag bis 22. Tag vor Reiseantritt: 35 % des Reisepreises
ab 21. Tag bis 15. Tag vor Reiseantritt: 40 % des Reisepreises
ab 14. Tag bis 7. Tag vor Reiseantritt: 60 % des Reisepreises
ab 6. Tag bis 2. Tag vor Reiseantritt: 90 % des Reisepreises
1 Tag vor Reiseantritt/Nichtantritt: 95 % des Reisepreises
Es bleibt dem Kunden stets unbenommen, nachzuweisen, dass
vegane-reisen ein Schaden überhaupt nicht oder nur in wesentlich
niedrigerer Höhe als der Pauschalen entstanden ist. Wir empfehlen
den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung.
(c) Umbuchungen, d. h. Änderungen hinsichtlich des Reisetermins,
des Reiseziels, der Unterkunft oder der Beförderungsart, sind
grundsätzlich nur nach Rücktritt vom Reisevertrag (Storno) gemäß
den vorgenannten Rücktrittsbedingungen und bei gleichzeitiger
Neuanmeldung möglich. Ein rechtlicher Anspruch des Kunden auf
Umbuchungen besteht nicht.
(d) Der Kunde kann innerhalb einer angemessenen Frist vor
Reisebeginn auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail)
erklären, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten
aus dem Reisevertrag eintritt. Die Erklärung ist in jedem Fall
rechtzeitig, wenn sie vegane-reisen nicht später als sieben Tage vor
Reisebeginn zugeht. vegane-reisen kann dem Eintritt des Dritten

widersprechen, wenn dieser Dritte die vertraglichen
Reiseerfordernisse nicht erfüllt. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein,
haften er und der Kunde als Gesamtschuldner für den Reisepreis
und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.
Vegane-reisen darf eine Erstattung von Mehrkosten nur fordern,
wenn und soweit diese angemessen und ihr tatsächlich entstanden
sind. Sie hat dem Gast einen Nachweis darüber zu erteilen, in
welcher Höhe durch den Eintritt des Dritten Mehrkosten entstanden
sind.
6 Rücktritt von vegane-reisen
(a) Vegane-reisen kann wegen Nichterreichens der
Mindestteilnehmerzahl (MTZ) vom Vertrag zurücktreten, wenn sie
die MTZ in der jeweiligen vorvertraglichen Unterrichtung (z. B.
Reiseausschreibung im Prospekt) ausdrücklich genannt und
beziffert sowie den Zeitpunkt angegeben hat, bis zu welchem die
Rücktrittserklärung dem Kunden vor dem vertraglich vereinbarten
Reisebeginn spätestens zugegangen sein muss, und in der
Reisebestätigung die MTZ und späteste Rücktrittsfrist nochmals
angibt. Vegane-reisen hat den Rücktritt bis spätestens 21 Tage vor
dem vereinbarten Reisebeginn gegenüber dem Kunden zu
erklären. Auf den Reisepreis geleistete Zahlungen werden dem
Kunden umgehend erstattet. Vegane-reisen kann ferner vor
Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten, wenn Vegane-reisen
aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände an der
Erfüllung des Reisevertrages gehindert ist. In diesem Fall hat
Vegane-reisen den Rücktritt unverzüglich nach Kenntnis vom
Rücktrittsgrund zu erklären.
(b) Sofern vegane-reisen nach (a) einen Rücktritt erklärt, so verliert
vegane-reisen den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis und
hat die auf den Reisepreis geleisteten Zahlungen des Kunden
diesem unverzüglich und spätestens innerhalb von 14 Tagen nach
dem Rücktritt von vegane-reisen zurückzuerstatten.
7 Kündigung von vegane-reisen
Stört der Reisende trotz einer entsprechenden Abmahnung durch
vegane-reisen nachhaltig oder verhält er sich in solchem Maße
vertragswidrig, dass eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis
zur vereinbarten Beendigung oder zum Ablauf einer Kündigungsfrist
mit ihm unzumutbar ist, oder sonst stark vertragswidrig, kann
vegane-reisen ohne Einhaltung einer Frist den Reisevertrag

kündigen. Dabei behält vegane-reisen den Anspruch auf den
Reisepreis abzüglich des Wertes ersparter Aufwendungen und ggf.
Erstattungen durch Leistungsträger oder ähnliche Vorteile, die sie
aus der anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch
genommenen Leistung erlangt. Eventuelle Mehrkosten für die
Rückbeförderung trägt der Störer selbst.
8 Obliegenheiten des Kunden, Abhilfe, Fristsetzung vor Kündigung
des Kunden
(a) Der Kunde hat auftretende Mängel unverzüglich bei der in der
Reisebestätigung genannten Stelle bzw. der örtlichen Reiseleitung
von vegane-reisen oder unter der unten genannten
Adresse/Telefonnummer anzuzeigen und dort innerhalb
angemessener Frist um Abhilfe zu ersuchen. Unterlässt der Kunde
schuldhaft die Anzeige und konnte vegane-reisen infolgedessen
nicht Abhilfe schaffen, ist der Kunde nicht berechtigt, die in § 651m
BGB bestimmten Rechte geltend zu machen oder nach § 651n
BGB Schadensersatz zu verlangen. Verlangt der Kunde Abhilfe, so
hat vegane-reisen den Reisemangel zu beseitigen. vegane-reisen
kann die Abhilfe verweigern, wenn sie unmöglich ist oder unter
Berücksichtigung des Ausmaßes des Reisemangels und des
Wertes der betroffenen Reiseleistung mit unverhältnismäßigen
Kosten verbunden ist. vegane-reisen kann in der Weise Abhilfe
schaffen, dass sie eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung
erbringt. Kann vegane-reisen die Beseitigung des Mangels
verweigern und betrifft der Mangel einen erheblichen Teil der
Reiseleistungen, hat vegane-reisen Abhilfe durch angemessene
Ersatzleistungen anzubieten.
(b) Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt
und leistet vegane-reisen innerhalb der vom Kunden für die Abhilfe
gesetzten, angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kunde
den Reisevertrag kündigen, wobei aus Beweisgründen die
schriftliche Erklärung empfohlen wird. Der Bestimmung einer Frist
vor der Kündigung bedarf es nur dann nicht, wenn die Abhilfe von
vegane-reisen verweigert wird oder wenn die sofortige Abhilfe
notwendig ist. Wird der Vertrag vom Kunden gekündigt, so behält
vegane-reisen hinsichtlich der erbrachten und der zur Beendigung
der Pauschalreise noch zu erbringenden Reiseleistungen den
Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis; Ansprüche des Kunden
nach § 651i Abs. 3 Nr. 6 und 7 BGB bleiben unberührt. Hinsichtlich

der nicht mehr zu erbringenden Reiseleistungen entfällt der
Anspruch von vegane-reisen auf den vereinbarten Reisepreis;
insoweit bereits geleistete Zahlungen sind dem Kunden von
vegane-reisen zu erstatten. Vegane-reisen ist verpflichtet, die
infolge der Aufhebung des Vertrages notwendigen Maßnahmen zu
treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Beförderung des Kunden
umfasst, unverzüglich für dessen Rückbeförderung zu sorgen; das
hierfür eingesetzte Beförderungsmittel muss dem im Vertrag
vereinbarten gleichwertig sein. Die Mehrkosten für die
Rückbeförderung fallen vegane-reisen zur Last.
9 Haftung und Haftungsbeschränkung
Die vertragliche Haftung von vegane-reisen gegenüber dem
Kunden für Schäden, die keine Körperschäden sind und nicht
schuldhaft herbeigeführt werden, ist auf den dreifachen Reisepreis
beschränkt. Die genannte Haftungsbeschränkung gilt nicht für
Ansprüche, die nach Montrealer Übereinkommen wegen des
Verlusts von Reisegepäck gegeben sind.
10 Pass- und Visumerfordernisse, gesundheitspolizeiliche
Vorschriften
(a) Vegane-reisen informiert den Kunden vor Vertragsschluss über
allgemeine Pass- und Visumerfordernisse des Bestimmungslandes,
einschließlich der ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa
sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten (z.B. polizeilich
vorgeschriebene Impfungen und Atteste), die für die Reise und den
Aufenthalt erforderlich sind.
(b) Für die Einhaltung der Bestimmungen ist der Kunde selbst
verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von
Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften
erwachsen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen, vegane-reisen
hat seine vorvertraglichen Informationspflichten verschuldet nicht
oder schlecht erfüllt. Insbesondere Zoll- und Devisenvorschriften im
Ausland sind einzuhalten. Der Kunde ist verantwortlich für das
Beschaffen und Mitführen der notwendigen Reisedokumente und
muss selbst darauf achten, dass sein Reisepass oder sein
Personalausweis für die Reise eine ausreichende Gültigkeit besitzt.
Hat der Kunde vegane-reisen beauftragt, für ihn behördliche
Dokumente, etwa ein Visum, zu beantragen, so haftet vegane

reisen nicht für die rechtzeitige Erteilung dieser Dokumente durch
deutsche oder ausländische Behörden, sondern nur, sofern sie
gegen eigene Pflichten verstoßen und selbst die Verzögerung
verschuldet hat.
11 Datenschutz
Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren
wir Sie in der Datenschutzerklärung auf unserer Website und im
Datenschutzhinweis. Vegane-reisen hält bei der Verarbeitung
personenbezogener Daten die Bestimmungen des BDSG und der
DSGVO ein. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die sich auf
eine Person persönlich beziehen (z. B. Name, Anschrift, E-MailAdresse).

Diese Daten werden verarbeitet, soweit es für die
angemessene Bearbeitung Ihrer Anfrage, Buchungsanfrage, zur
Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder für die
Vertragserfüllung aus dem Reisevertrag erforderlich ist. Die
Datenverarbeitung ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den
genannten Zwecken zulässig. Ihre Daten werden ohne Ihre
ausdrückliche Zustimmung nicht an nicht berechtigte Dritte
weitergegeben. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre
gespeicherten personenbezogenen Daten abzurufen, über sie
Auskunft zu verlangen, sie ändern, berichtigen oder löschen zu
lassen, ihre Verarbeitung einschränken zu lassen, ihrer
Verarbeitung zu widersprechen, sie übertragen zu lassen oder sich
bei einer Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung zu beschweren
(sämtliche Rechte der Art. 15 bis 20 DSGVO). Die Daten werden
gelöscht, wenn sie für die Vertragserfüllung nicht mehr erforderlich
sind oder wenn ihre Speicherung gesetzlich unzulässig ist. Sofern
Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten
Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden,
haben Sie das Recht, gem. Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die
Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit
dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation
ergeben. Sie können unter der Adresse
info@vegane-reisen.com
mit einer E-Mail von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen
oder uns unter der unten genannten Adresse kontaktieren. Mit einer
Nachricht an info@vegane-reisen.com kann der Kunde auch der
Nutzung oder Verarbeitung seiner Daten für Zwecke der Werbung,
Markt- oder Meinungsforschung oder zu Marketingzwecken
jederzeit kostenfrei widersprechen. Unseren

Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter der unten genannten
Adresse mit dem Zusatz „an den Datenschutzbeauftragten“ oder
unter info@vegane-reisen.com
12 Allgemeines
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die
Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge. Auf das
gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen uns und dem
Kunden findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Die
Europäische Kommission stellt eine Plattform zur

Online Streitbeilegung (OS) zur außergerichtlichen Beilegung von
verbraucherrechtlichen Streitigkeiten für im elektronischen
Rechtsverkehr geschlossene Reiseverträge bereit, die der Gast
unter
http://ec.europa.eu/consumers/ findet. Vegane-reisen nimmt
an keinem Streitbeilegungsverfahren vor einer
Verbraucherschlichtungsstelle teil und ist auch nicht gesetzlich zur
Teilnahme verpflichtet. Ein internes Beschwerdeverfahren existiert
nicht.
Veranstalter
Vegane-reisen.com
Jonas Depiereux
Lilienstraße 12
45133 Essen
Fon: 0049 162 391 36 81
Geschäftsführer: Jonas Depiereux
Umsatzsteuer-ID: DE In Arbeit
info@vegane-reisen.com
www.vegane-reisen.com
Wesentliche Merkmale der Dienstleistung: Reiseveranstaltung
Auf den Reisevertrag findet deutsches Recht Anwendung, siehe
Ziffer 13.
FORMBLATT ZUR UNTERRICHTUNG DES REISENDEN BEI
EINER PAUSCHALREISE NACH § 651A DES BÜRGERLICHEN
GESETZBUCHS (ANLAGE 11 ZU ARTIKEL 250 § 2 ARTIKEL 1)
Bei der Ihnen angebotenen Kombination von Reiseleistungen
handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Richtlinie (EU)
2015/2302. Daher können Sie alle EU-Rechte in Anspruch nehmen,
die für Pauschalreisen gelten. Das Unternehmen Jonas Depiereux

trägt die volle Verantwortung für die ordnungsgemäße
Durchführung der gesamten Pauschalreise.
Zudem verfügt Jonas Depiereux über die gesetzlich
vorgeschriebene Absicherung für die Rückzahlung Ihrer Zahlungen
und, falls der Transport in der Pauschalreise inbegriffen ist, zur
Sicherstellung Ihrer Rückbeförderung im Fall seiner Insolvenz.
Wichtigste Rechte nach der Richtlinie (EU) 2015/2302
Die Reisenden erhalten alle wesentlichen Informationen über
die Pauschalreise vor Abschluss des Pauschalreisevertrags.
Es haftet immer mindestens ein Unternehmer für die
ordnungsgemäße Erbringung aller im Vertrag inbegriffenen
Reiseleistungen.
Die Reisenden erhalten eine Notruftelefonnummer oder
Angaben zu einer Kontaktstelle, über die sie sich mit dem
Reiseveranstalter oder dem Reisebüro in Verbindung setzen
können.
Die Reisenden können die Pauschalreise – innerhalb einer
angemessenen Frist und unter Umständen unter zusätzlichen
Kosten – auf eine andere Person übertragen.
Der Preis der Pauschalreise darf nur erhöht werden, wenn
bestimmte Kosten (zum Beispiel Treibstoffpreise) sich erhöhen
und wenn dies im Vertrag ausdrücklich vorgesehen ist, und in
jedem Fall bis spätestens 20 Tage vor Beginn der
Pauschalreise. Wenn die Preiserhöhung 8 % des
Pauschalreisepreises übersteigt, kann der Reisende vom
Vertrag zurücktreten. Wenn sich ein Reiseveranstalter das
Recht auf eine Preiserhöhung vorbehält, hat der Reisende das
Recht auf eine Preissenkung, wenn die entsprechenden
Kosten sich verringern.
Die Reisenden können ohne Zahlung einer Rücktrittsgebühr
vom Vertrag zurücktreten und erhalten eine volle Erstattung
aller Zahlungen, wenn einer der wesentlichen Bestandteile der
Pauschalreise mit Ausnahme des Preises erheblich geändert
wird. Wenn der für die Pauschalreise verantwortliche
Unternehmer die Pauschalreise vor Beginn der Pauschalreise
absagt, haben die Reisenden Anspruch auf eine
Kostenerstattung und unter Umständen auf eine
Entschädigung.

Die Reisenden können bei Eintritt außergewöhnlicher
Umstände vor Beginn der Pauschalreise ohne Zahlung einer
Rücktrittsgebühr vom Vertrag zurücktreten, beispielsweise,
wenn am Bestimmungsort schwerwiegende
Sicherheitsprobleme bestehen, die die Pauschalreise
voraussichtlich beeinträchtigen.
Zudem können die Reisenden jederzeit vor Beginn der
Pauschalreise gegen Zahlung einer angemessenen und
vertretbaren Rücktrittsgebühr vom Vertrag zurücktreten.
Können nach Beginn der Pauschalreise wesentliche
Bestandteile der Pauschalreise nicht vereinbarungsgemäß
durchgeführt werden, so sind dem Reisenden angemessene
andere Vorkehrungen ohne Mehrkosten anzubieten. Der
Reisende kann ohne Zahlung einer Rücktrittsgebühr vom
Vertrag zurücktreten (in der Bundesrepublik Deutschland heißt
dieses Recht „Kündigung”), wenn Leistungen nicht gemäß
dem Vertrag erbracht werden und dies erhebliche
Auswirkungen auf die Erbringung der vertraglichen
Pauschalreiseleistungen hat und der Reiseveranstalter es
versäumt, Abhilfe zu schaffen.
Der Reisende hat Anspruch auf eine Preisminderung und/oder
Schadenersatz, wenn die Reiseleistungen nicht oder nicht
ordnungsgemäß erbracht werden.
Der Reiseveranstalter leistet dem Reisenden Beistand, wenn
dieser sich in Schwierigkeiten befindet.
Im Fall der Insolvenz des Reiseveranstalters oder – in einigen
Mitgliedstaaten – des Reisevermittlers werden Zahlungen
zurückerstattet. Tritt die Insolvenz des Reiseveranstalters oder,
sofern einschlägig, des Reisevermittlers nach Beginn der
Pauschalreise ein und ist die Beförderung Bestandteil der
Pauschalreise, so wird die Rückbeförderung der Reisenden
gewährleistet. Jonas Depiereux hat eine Insolvenzabsicherung
mit der R+V Allgemeine Versicherung AG abgeschlossen. Die
Reisenden können die R+V Allgemeine Versicherung AG,
Raiffeisenplatz 1 in D-65189 Wiesbaden oder ebenfalls die
zuständige Behörde kontaktieren, wenn ihnen Leistungen
aufgrund der Insolvenz von Jonas Depiereux verweigert
werden.Essen 2. Januar 23
Vegane-reisen Jonas Depiereux